Lesestoff

Bewährungshelfer Nr. 26 - AUF DIE OHREN VOL. 4 - Zine mit EP + CD
ER ist wieder da!!!! Mächtiger und umfangreicher den je: Der BWH Nr. 26! 100 Seiten - so viel wie noch nie - gefüllt mit nutzlosem und belanglosen Inhalt den die Welt nie gebraucht hätte!! Interviews mit Katastrof, Smart Violence und Jörn, Reiseberichte und wirre Geschichten vom Bussi, Konzertberichte und das niemals endend wollende Geschwafel des Herausgebers runden ein unterhaltsames Blättchen ab. Dazu kommen einige Besprechungen, Konzertberichte, und.....taataatata: Kraki Delux auf dem G20 Gipfel!! Der absolute Höhepunkt ist aber das RaHoWa-Interview, welches mit über 50 Fragen den armen George an seine Belastungsgrenze gebracht haben dürfte! Dazu viele Bilder, internationale Künstler und eine super Druckqualität! Wer jetzt meint, das wäre alles, der liegt leider falsch! Wieder einmal ist es dem BWH gelungen (zum vierten Mal!) Musiker zu bewegen Lieder zu einem Tonträger beizusteuern! Und auch hier wurden keine halben Sachen gemacht, denn mit Crikey Crew (Japan), Katastrof (Italien) und Smart Violence hat man nicht nur Top-Bands auf der Kurzrille vereinigt, nein, die Zusammenstellung des Trios beruht nicht auf einem Zufall. Denkt mal drüber nach! Die Ep Auflage teilt sich in den Farben Schwarz (154), Weiß (122) und Rot (122) auf und kommt im Altarfalzcover + Beiblatt + Postkarte, jede Ep hat noch einen kleinen Bruder - eine Cd, mit 4 Titeln und auf der sich das Lied von Smart Violence als Bonus in einer anderen Version befindet. Also ran ans Heft, lasst die Zines nicht aussterben!
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Buch - Skrewdriver Die frühen Jahre
A5 Heft-Buch mit 50 Seiten als Biografie der ersten 10 Skrewdriver Jahre. Eine CD mit einem Interview aus dem Jahre 1991 ist noch beigelegt.
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Buch Ian Stuart Donaldson -Erinnerungen-
Erschienen bei PC Records / Neues Buch aus der Feder von Mark Green. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es um Ian Stuart Donaldson, Frontmann der Band Skrewdriver und europäischer Nationalist aus tiefsten Herzen. Pünktlich zum 14. Todestag ist nun dieses Buch bei uns erschienen. In diesem 210seitigen Buch hat Mark Green sich persönlich auf den Weg gemacht, um alte Weggefährten Ian's zu treffen und zu ihm zu befragen. Rausgekommen ist ein absolutes Glanzstück der Geschichichte dieses Mannes. Es wurden Leute rund um den weißen Globus befragt, u.a. Leute wie seine Ex Verlobte Diane, ein Störkraft Mitglied, Joseph Pearce, Jonesy von English Rose, Stigger, Ken von Brutal Attack, etliche Ex Mitglieder (die zeigen das Skrewdriver eine wahre Multi Kulti Band waren! ;-)) und viele mehr. Die Antworten sind extrem persönlich und man merkt förmlich, welchen Stellenwert Ian und Skrewdriver damals hatten. Dazu kommen unzählige unveröffentlichte und persönliche Fotos der Befragten und so manch interessanter Zeitungsbericht. Ein Meilenstein für eine große Band und eine noch größere Persönlichkeit! Für jeden Skrewdriver Anhänger und Fan ein Pflichtkauf! ---- "Welchen Preis hat Freiheit heutzutage in der Welt?", hinterfragte einst der legendäre "Skrewdriver" Sänger Ian Stuart Donaldson in einem seiner umfangreichen Lieder. Denn er hatte genügend Gründe sich dieser Thematik anzunehmen. Dieses Buch dokumentiert einen leidenschaftlichen Musiker der seine Stimme und Gitarrenschlag gegen die Massen erhob. "Zumindest meine Selbstachtung habe ich mir erhalten, weil ich nicht etwas vorgebe was ich nicht bin"!" sang er 1985 und auch noch heute lassen sich diese Worte nachvollziehen. "Ian Stuart Donaldson - Erinnerungen" das Buch - sachlich, authentisch und ohne Polemik. Mark Green (Juni 2007)
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EIN FÄHNLEIN - AUSGABE 14 - 2/2018 - ZEITSCHRIFT
14. Ausgabe der Zeitschrift für junge und alte Freiwillige Inhalt: Kriegsmaler: Hans Fischach Ein Gedenkstein für die Gefallenen der 13. Waffen- Gebirgs-Division der SS „Handschar“ Staatsgeheimnis: Das Grab des Rochus Misch Mord in Karlstein Ein Cartoon Die Kraft der Disziplin: Der 80 km Leistungsmarsch Veranstaltungsrückblick Traditionelle Sonnwendfeier in der Pfalz Soldatenschicksal Unseren Toten Die Feste in der SS-Familie 32 + 28 Seiten Beilage "Verden 1952", durchgehend farbig, A4-Großformat
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Ein Fähnlein 1/2018 - Zeitschrift

Inhalt:

  • Nachtrag zum Bericht über Willy Meller
  • Julfeier im Ein Fähnlein-Freundeskreis
  • Gebt unsere Kameraden frei!
  • Überraschung für unsere Veteranen
  • Mord verjährt nicht!
  • Ein Zeitzeuge erinnert sich an "Die Schlacht um Arnheim"
  • Das Verschweigen der Gustloff-Katastrophe
  • Veranstaltungsrückblick
  • Stahl auf der Heide 2017
  • „Ausbruch 60“ 2018
  • Predappio - auf einen Besuch beim Duce
  • Wo sind unsere Helden?
  • Ein Tag – nur ein Tag; 24 Stunden – nur 24 Stunden
  • Unseren Toten
  • Eine kleine Information für alle „Putin-Versteher“!

48 Seiten, durchgehend farbig, A4-Großformat

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FOR THE LOVE OF OI! #9 - HEFT / ZINE
FOR THE LOVE OF OI! #9 - HEFT / ZINE Na endlich... Da ist das Ding! Die mittlerweile 9te Ausgabe der hessischen Kahlkopfgazette ist ab sofort zu haben... Wie im Vorfeld bereits angekündigt gibts diesmal ua. ein buntes Potpourri aus aller Welt... Der gesamte Inhalt setzt sich wie folgt zusammen: -Zwiegespräche mit: Condemned 84 (England) Haircut (Frankreich) The Tenderizers (Belgien) Mob Mentality (USA) The Hawks (Japan) plus Frank aus Rheine, Bombecks und Antisocial Skinhead Club aus Deutschland... - Bussi Bizarr pfeift wieder von allen Dächern und hält die Ordnungsmacht in Schach... - Die unkoshere Fragerunde "Wieso? Weshalb? Warum?" geht selbstredend in die nächste Runde und schickt diesmal gleich drei Akteure ins Rennen... - Stefans (Kotten) Fussballstory darf auch nicht fehlen... - Skinheadklassiker-Umfrage diesmal mit Uhl (DIM Records), Klatscher (Schusterjungs), Meik (MF-Zine), N. (Verboten), Bernd (German Oi! Records), Pudolf und dem Bewährungshelfer... - Ein neuer Gastschreiber namens "Johannes" ist auch an Bord und geht nach einem kurzen Vorstellungs-Inti mit seiner ominösen Rubrik "Doctrine of mayhem" in die Vollen... - Comics und 80er Jahre Zeitungsartikel... - Konzertberichte, Leserbriefe und Reviews aller Art nicht zu vergessen... Fette 112 Seiten (!!!) prall gefüllt mit dem besten aus Oi! und RAC der alten Schule... Kommt wieder im dickeren FARBIG gedruckten Umschlag... S.F.F.S. Oi! Oi! Oi!
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IAN STUART - SKREWDRIVER UNSTERBLICH - BUCH
„Auf unser'n Ian in Walhalla, laßt uns das Glas erheben!“ Druckfrisch auf den Tisch – 25 Jahre nach dem Tod von unserem Ian erscheint nun das Buch: Ian Stuart – die unabhängige Stimme des White Power-Rock 'n' Roll Skrewdriver – unsterblich! Auf 160 Seiten erinnern sich Freunde, Gefährten und Zeitzeugen an den Menschen, Musiker und Nationalisten. Einen Schwerpunkt legt das Buch auf die Auftritte von Ian außerhalb Engellands, besonders seine Konzerte in Deutschland – auch einige bekannte deutsche Rechtsrocker erinnern sich an ihr erstes Skrewdriver-Konzert... Das Buch ist nicht das erste Werk zum Thema, aber sicherlich das schönste und eines der umfangreichsten, komplett in Farbe auf Hochglanzpapier mit vielen Photos, im Festeinband und im Großformat.
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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.2
In der zweiten Ausgabe haben wir Euch wieder eine abwechslungsreiche Mischung aus unseren drei Themengebieten „Bewegung“, „Weltanschauung“ und „Leben“ zusammengestellt. Nach den ganzen positiven Rückmeldungen zur ersten Ausgabe wollen wir unseren selbstgesteckten Anspruch beibehalten, sowohl den theorieinteressierten Praktiker als auch den praxisinteressierten Theoretiker zu begeistern. Vom Bereich „Strategie und Taktik“ über Veranstaltungsberichte und Reportagen, geistig-weltanschaulichen Ausarbeitungen, Geschichte, CD- und Buchbesprechungen, Rechts-Tipps bis hin zum Sport erwartet Euch auch in diesem Heft wieder ein breites Themenspektrum.
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N.S. HEUTE - AUSGABE NR.4 (SONDERAUSGABE)

Die 68-seitige Sonderausgabe „30 Jahre Rudolf-Heß-Gedenk-Aktionen – Eine Chronik“ wird heute und morgen bei den Abonnenten und Einzelheft-Bestellern zugestellt. Die Heß-Thematik ist durch die Demonstration am 19. August in Berlin-Spandau, den in der Hauptstadt verbreiteten „Fahndungsaufrufen“ zur Ergreifung der Mörder des Reichsministers und die (natürlich unvollständige) Aktenfreigabe der britischen Behörden derzeit wieder in aller Munde.

In der Sonderausgabe werden unsere Leser mit auf eine Reise durch 30 Jahre Gedenk- und Protest-Aktionen rund um das Rudolf-Heß-Thema genommen: Ehemalige Protagonisten des Wunsiedel-Komitees kommen ebenso zu Wort wie jene Kameraden, die als junge Aktivisten an den Heß-Aktionen beteiligt waren.

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N.S. HEUTE - NR. 10 - JULI / AUGUST 2018 - HEFT
Titelthema: Freiheit für Ursula Haverbeck! Seitdem die bekannteste Dissidentin Deutschlands Ende April zum Antritt ihrer Haftstrafe wegen „Volksverhetzung“ aufgefordert wurde, haben sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Als Titelthema dokumentieren wir in Form einer Chronik die wichtigsten Ereignisse der letzten Wochen rund um den „Fall Ursula Haverbeck“. Nun liegt es an jedem Einzelnen von uns, dass das Schicksal der 89-jährigen Oppositionellen nicht vergessen wird, sondern dass der Widerstand gegen diese Gesinnungsjustiz so lange auf die Straße getragen wird, wie Ursula im Kerker des Systems sitzt! Ein Kessel Buntes – oder besser gesagt ein Kessel Braunes – bietet auch diesmal wieder unsere Themenauswahl: Exklusive Veranstaltungsberichte gibt es diesmal von der Demonstration zum Tag der nationalen Arbeit in Erfurt, vom Tag der deutschen Zukunft in Goslar und vom JN-Europakongress in Riesa. Im N.S. Heute-Gespräch blicken Patrick und Vendetta auf sechs Jahre FSN.tv zurück und zwei Kameraden aus Mittelhessen verraten uns etwas über ihr neues Clubprojekt „H5“. Zum 10. Todestag unseres Kameraden Friedhelm Busse blickt sein langjähriger Weggefährte Siegfried Borchardt auf die Kampfzeit mit seinem Chef aus FAP-Zeiten zurück und im Anschluss lassen wir Friedhelm mit einem Auszug aus einem seiner letzten Vorträge selbst zu Wort kommen. Ein Reisebericht aus Südtirol dokumentiert die kameradschaftliche Wanderung auf dem Meraner Höhenweg, Manfred Breidbach widmet sich mit dem Aufsatz „Der Tod des Marienkäfers“ auf unkonventionelle Art und Weise des Problems, wie in der Natur der Fremde den Einheimischen verdrängt und Arndt-Heinz Marx hat einige Streifzüge der Erinnerungen an sein Libanon-Abenteuer der Jahre 1980/81 niedergeschrieben. Wie gehabt gibt es auch diesmal wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ und unsere beliebte Glosse von Andreas Ulrich.
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N.S. HEUTE - NR. 12 - NOV./DEZ. 2018 - HEFT
Titelthema: Chemnitz, Du schönes Stück Sachsen! Aus gesamt-rechter Sicht wird die Rückschau auf das zu Ende gehende Kampfjahr 2018 vor allem mit den Protesten in Chemnitz verbunden sein, die tagelang das Hauptthema in sämtlichen Medien waren und für weltweite Aufmerksamkeit sorgten. Nachdem ein junger Familienvater im Anschluss an ein Stadtfest von einem illegalen Einwanderer abgestochen wurde, gab es nationale Proteste mit einer Beteiligung, die angesichts der kurzen Mobilisierungszeit ein absolutes Novum darstellte: Keine 48 Stunden nach der grausamen Tat gingen in Chemnitz bis zu 10.000 Deutsche auf die Straße – ein großartiger Mobilisierungserfolg und ein klares Signal, dass die Zeichen in Sachsen tatsächlich auf Sturm stehen! Die Proteste in Chemnitz und – in etwas kleinerer Form – in Köthen können eine entscheidende Wegmarkierung für die nationale Bewegung und das gesamt-rechte Lager darstellen – aber nur, wenn wir jetzt die richtigen Schlüsse aus den Geschehnissen des Spätsommers ziehen und diese Schlüsse für die Zukunft planmäßig anwenden. Nun gilt es, den überwältigenden Mobilisierungserfolg und den Ablauf der Proteste zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse beim nächsten Mal noch systematischer in die Tat umzusetzen. Ganz nach dem Motto: Nach dem Protest ist vor dem Widerstand! Das sind die weiteren Themen der Ausgabe Nr. 12: In der kommenden Ausgabe stellen wir das neue Vortragsprojekt „Stimmen der Bewegung“ vor und liefern persönliche Eindrücke vom „Rock gegen Überfremdung III“. Im zweiten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe thematisieren wir die Schicksale von Rudolf Heß, Manfred Schmacke, Rene Grubert und Rainer Sonntag. Der Weltanschauungs-Teil des Heftes dreht sich diesmal um bewegungsinterne Diskussionen, nämlich um den „Wandel der Werte“ sowie der Auseinandersetzung zwischen „Rechten im neuen Gewand“ auf der einen und Kameraden der „Alten Schule“ auf der anderen Seite. Als Auftakt der neuen Reihe „Faschismus“ geht Arndt-Heinz Marx dem „Urknall“ der faschistischen Epoche 1919/20 in Fiume nach, Gastautor Ernesto liefert Eindrücke aus Japan, dem „Preußen des Fernen Ostens“, zudem behandeln wir einige „moderne“ Filme, die man als Nationalist gesehen haben sollte. Arnulf Brahm stellt im N.S. Heute-Gespräch sein noch in diesem Jahr erscheinendes Buch über die Situation der Weißen in Südafrika vor und abschließend gibt es natürlich wieder Buch- und CD-Besprechungen, die Kolumne „Rechts-Kampf“ sowie die Glosse von Andreas Ulrich.
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N.S. HEUTE - NR. 13 - JANUAR / FEBRUAR 2019 – MIT POSTERBEILAGE! - HEFT
Titelthema: 10 Jahre Rheinwiesenlager-Gedenken: Jedes Jahr am Sonnabend vor dem Volkstrauertag gehen in Remagen (Landkreis Ahrweiler / Rheinland-Pfalz) deutsche Nationalisten auf die Straße, um den Opfern der westalliierten Rheinwiesenlager 1945/46 zu gedenken. 2018 jährte sich das Rheinwiesenlager-Gedenken zum zehnten Mal. Dies nahmen wir zum Anlass, nachzurecherchieren, welche Gräueltaten sich in diesen Konzentrationslagern abspielten und was die Überlebenden zu berichten wissen. Die daraus entstandene Gemeinschaftsarbeit von Christian Häger, Sascha Krolzig und Sven Skoda ist zugleich eine Rückschau auf zehn Jahre nationales Remagen-Gedenken mit seinen diversen Kuriositäten, Höhe- und Wendepunkten, von den Anfängen bis ins Jahr 2018. Große Autoren- und Themenvielfalt: Nicht weniger als 14 Autorinnen und Autoren haben an der 13. Ausgabe der N.S. Heute mitgearbeitet, für Themenvielfalt kann also garantiert werden: Los geht es mit einem ausführlichen Aktionsbericht von der „Geburtstags-Demonstration“ für Ursula Haverbeck in Bielefeld, inklusive den dort verlesenen Grußworten der unbeugsamen Dissidentin und ältesten politischen Gefangenen Europas. Ralph Aurich berichtet von der 2. und 3. Folge der „Stimmen der Bewegung“-Veranstaltung; im dritten Teil unserer „Blutzeugen“-Reihe beleuchten wir die Schicksale von Gerhard Kaindl, Kevin Plum und sechs weiteren, heute nahezu vergessenen Nationalisten, die zwischen 1990 und 2001 von Linken oder Ausländern getötet wurden. Im weltanschaulichen Teil des Heftes zeigt Manfred Breidbach mögliche Strategien für Nationalisten auf, eigene Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe aufzubauen, Dr. Angelika Willig unterzieht den „Mythus des 20. Jahrhunderts“ einer kritischen Nachlese und Albert Hebe vom „Protestgeneration“-Blog schreibt über den „Schutzwall Wohlfühlzone“. Wir sprachen mit der Fotografin „oXident“ über ihr künstlerisches Projekt, Chris Heller erläutert die Vorteile von Kryptowährungen, außerdem gibt es einen Nachtrag zu unserer Serie „Kurioses aus dem Dritten Reich“ und den zweiten Teil unserer Film-Empfehlungen. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der traditionellen Glosse wird das Heft durch die Kolumne „Rechts-Kampf“ abgerundet, in der diesmal Rechtsanwältin Nicole Schneiders von dem erneut geplatzten Verfahren gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ berichtet. Inklusive Posterbeilage von „oXident-photography“ im DINA3-Format!
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N.S. HEUTE - NR. 14 - MÄRZ/APRIL 2019 - HEFT
TOP
Titelthema: „Mysteriöse Todesfälle – Die ungeklärten Kapitel der Bewegung“. Bei unseren Recherchen zu den „Blutzeugen der Neuzeit“, die wir in den letzten drei Ausgaben porträtiert haben (im nächsten Heft folgen noch die Blutzeugen des Auslands), stießen wir immer wieder auf Schicksale von Personen aus den Reihen des Nationalen Widerstandes, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen sind. Bei all diesen Todesfällen wird offiziell „Selbstmord“ oder „Unfall“ als Todesursache angegeben. Doch es gibt Indizien und Hinweise, die auf Verstrickungen von Geheimdiensten und anderen konspirativen Organisationen hinweisen. So unternahmen wir also eine gedankliche Reise in die dunklen und ungeklärten Kapitel der nationalen Bewegung, auf die wir unsere Leser in dieser Ausgabe mitnehmen wollen. Wir sprachen mit Zeitzeugen und politischen Weggefährten der Personen, deren Todesumstände sich wahrscheinlich nie ganz aufklären lassen – oder erst dann, wenn das deutsche Volk eines Tages die Archive der Geheimdienste stürmen wird. Das sind die weiteren Inhalte der März-Ausgabe: Im aktuellen Heft präsentieren wir Euch die Kampagne zum „Tag der politischen Gefangenen“, die in diesem Jahr wieder deutschlandweit zum 18. März durchgeführt wird, und wir sprachen mit Hanna vom Tddz-Orgateam über die Vorbereitungen zum „Tag der deutschen Zukunft“ in Chemnitz. N.S. Heute-Autor Arndt-Heinz Marx plaudert wieder etwas aus dem Nähkästchen und verrät in seinem Beitrag „Projekt ‚Einsatzgruppe Mitte‘“, welche Planungen und Übungen in den 80er-Jahren für den Spannungsfall im Kalten Krieg angestellt wurden. Patrick Schröder (FSN-TV) liefert einen kritischen Debattenbeitrag „Zur Lage des Nationalen Widerstandes“, Arnulf Brahm untersucht in „Bis hierhin und nicht weiter!“ kritisch das staatliche Gewaltmonopol und es folgt der zweite Teil von Manfred Breidbachs Ausarbeitung über mögliche Strategien für den Aufbau eigener, nationaler Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe. Im N.S. Heute Gespräch berichtet einer der Organisatoren des TIWAZ-Festivals über den „Kampf der freien Männer“, Arndt-Heinz Marx schreibt in seiner „Faschismus“-Reihe über den Marsch auf Rom und wir veröffentlichen anlässlich des 25. Jubiläums des Films „Hass im Kopf“ eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an den Kult-Klassiker des deutschen Skinhead-Films. Neben den Buch- und CD-Besprechungen und der Glosse widmen wir uns in der Kolumne „Rechts-Kampf“ diesmal auf vielfachen Wunsch dem Notwehrrecht gegen dreiste Antifa-Fotografen – denn das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen!
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N.S. HEUTE - NR. 9 - MAI/JUNI 2018 - HEFT
Titelthema: Mythos Wewelsburg! Hoch über dem Tal der Alme, rund 14 Kilometer südwestlich von Paderborn, thront Deutschlands einzige, in geschlossener Bauweise errichtete Dreiecksburg. Die über 400 Jahre alte Wewelsburg, das Wahrzeichen des Bürener Landes, wurde in der NS-Zeit von Heinrich Himmler zum geistigen und weltanschaulichen Zentrum der SS auserkoren. Viele Geschichten und Legenden ranken sich um die Wewelsburg: es geht um geheimnisvolle Zeremonien, spirituelle Sitzungen und okkulte Rituale, die sich zwischen den alten Burggemäuern abgespielt haben sollen. Bis heute ist die Wewelsburg ein beliebtes Reiseziel für Nationalsozialisten aus ganz Europa. Wir sind dem Mythos auf den Grund gegangen, haben viel nachrecherchiert und der Wewelsburg natürlich auch einen Besuch abgestattet. Was wir dabei herausgefunden haben, lest Ihr in der vorliegenden Ausgabe. Das sind die weiteren Themen dieser Ausgabe: Zum „Tag der politischen Gefangenen“ am 18. März gab es deutschlandweit vielfältige, öffentlichkeitswirksame Aktionen – wir haben für Euch eine Übersicht zusammengestellt. Passend zum Thema hat unser Gastautor Ralph Kästner, einer der beiden Hauptangeklagten im Altermedia-Deutschland-Prozess, das Verfahren einer vorläufigen Bewertung unterzogen und die Kameraden von „Hannoverkontrovers“ berichten über einen Besuch in der JVA Sehnde. Wir haben einen exklusiven Veranstaltungsbericht zur „Europa erwache!“-Demonstration in Dortmund geschrieben und Steiner hat einen persönlichen Nachruf zum Tod von Gerd Honsik verfasst. Arndt-Heinz Marx erinnert sich an die stürmische Zeit vom Herbst 1982 bis zur Gründung der ANS/NA im Januar 1983 inklusive anschließendem Interview. In dem Artikel „Der Bürger und der Revolutionär“ geht es um das richtige Diskutieren am Infostand und in dem Aufsatz „Rausch“ untersucht Manfred Breidbach das Verhältnis der nationalen Bewegung zum Thema Sucht. Sebastian Schmidtke schreibt zum Thema Krise und Krisenvorsorge, im Rezensionsteil geht es unter anderem um das neue, ambitionierte Zeitschriften-Projekt „Werk Kodex“ von Baldur Landogart. Die Rechtskampf-Kolumne, die Glosse und ein Artikel vom Protestgeneration-Blog runden die Ausgabe Nr. 9 der N.S. Heute ab.
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N.S. Heute Jahrgang 2017 auf CD-ROM
Der komplette erste N.S. Heute-Jahrgang (Ausgaben Nr. 1-6) auf CD-ROM – inklusive der vergriffenen Erstausgabe und der Rudolf-Heß-Sonderausgabe! Jede Ausgabe in einer separaten PDF-Datei. Über 70 % Ersparnis im Vergleich zur Druckversion!
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